Kampfpiloten arbeiten in einem hoch komplexen Umfeld. Sie müssen zu jeder Zeit dreidimensional denken und handeln. Reden in englischer Sprache, meist mit vielen unterschiedlichen Funkstellen. Der eigenen Formation, zivilen, militärischen Luftraum-Kontrolleuren, AWACS, Bodentruppen, Tankern, anderen Kampfjets. Gleichzeitig lasten hohe körperliche Beschleunigungskräfte bis zum Neunfachen des eigenen Körpergewichts auf ihnen. Und dennoch müssen sie bei vollem Bewusstsein Entscheidung treffen, die das eigene und fremde Leben riskieren. Gewisse körperliche Dispositionen sind in der Tat vorteilhaft, wenn man diesen Job erfolgreich ausüben möchte. Brillante Sehschärfe, physische Kraft, schnelle Reflexe. Stress-Resistenz. Besonders ist aber ein überdurchschnittlich ambitionierter Charakter von Bedeutung.

Doch beachten Sie: Kampfpiloten werden nicht ausgebrütet. Oder gentechnisch im Labor gezüchtet. Sie werden trainiert. Geschult. Das war schon immer so. Nicht jedes Flieger-Ass im Ersten oder Zweiten Weltkrieg hatte ein hundertprozentiges Sehvermögen. Oder die besten Reflexe. Und dennoch wurde aus Richthofen, Mölders, Steinhoff und Co. wahre Flieger-Helden. Schon damals wusste man, wie man aus Fußgängern Kampfpiloten macht.

Glauben Sie mir, bis zum heutigen Tage haben sich dieses Wissen und der Prozess um ein Vielfaches potenziert. Man weiß, dass der Entwicklungsprozess überdurchschnittlich verläuft, wenn vier individuelle Eigenschaften besonders ausgeprägt sind.

Nennen wir sie die GROßEN VIER.

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Die Großen Vier